Dan Richter - Lektüreblog
Die Erzählungen aus 1001 Nächten und anderes

Mittwoch, 17. Januar 2007

14. Nacht

Die Prinzessin, die den Prinzen im Affen erkennt, beschwört den Dämon mit viel Getue und Material, u.a. mit einem Messer,

darauf hebräische Namen standen.

Dämon und Prinzessin bekämpfen einander

Dämon als Mädchen als
Löwe Haar als Schwert
Skorpion Schlange
Adler Geier
schwarzer Kater scheckiger Wolfshund
Granatapfelkerne Hahn
Fisch Fisch
Fackel Kohle

Sowohl Mädchen als auch Dämon geben am Ende die Löffel ab, doch kurz vorher kann das Mädchen den Affen noch zurückverwandeln, der jedoch durch die Feuersbrunst ein Auge eingebüßt hat, was im Vergleich zum König, der das halbe Gesicht, den Unterkiefer und seinen Eunuchen verlor, ja noch erträglich ist.

Voll Zorn vertreibt der König den Prinzen von seinem Hofe, da er ja nur durch diesen seine

"...Tochter verlor, die mir hundert Männer wert war."

Sinnend, weinend und Verse die Geduld betreffend rezitierend richtet er seine Schritte gen Baghdad, wo er den Beherrscher der Gläubigen zu treffen hofft.

***

Die Dame ist auch mit dieser Geschichte zufrieden, schenkt dem Bettelmönch das Leben und so erfahren wir

Die Geschichte des dritten Bettelmönches

Dieser ist eigentlich, wir konnten es inzwischen erraten, ein König und Sohn eines Königs, der mit einem Lustfahrtschiff eine Reise unternimmt, aber nach einem Sturm Schiffbruch erleidet und auf die Insel mit dem Magnetberg, der den Schiffen die Nägel aus dem Rumpf zieht, gelangt.

unklares Inventar: Hände wie Worfschaufeln

 

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