Dan Richter - Lektüreblog
Die Erzählungen aus 1001 Nächten und anderes

Mittwoch, 24. Februar 2010

271. Nacht - c)

Was ich dann alles doch nicht oder nur mal kurz geworden bin:

- Mathematiker
- Informatiker
- Mathe/Physik-Lehrer
- Filmregisseur
- Filmschauspieler
- Großhandelskaufmann
- Leichtathlet
- Opernsänger
- Jurist
- Sozialwissenschaftler
- Rockmusiker
- Stand Up Comedian
- Entwicklungs-Consultant
- Linguist
- Politiker
- Ruderer

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Mein Jahr 2009
Januar - April

 

Mai - August

 

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Tatsächlich wünscht sich der König ein derart gigantisches Zelt:

"Sollte es dir etwa nicht gelingen, und solltest du mir die gewünschte Gabe nicht bringen, mein Sohn, so möchte ich dein Antlitz niemals wiedersehen. Dann wärest du fürwahr ein trauriger Gatte, wenn deine Gemahlin dir ein so geringfügig Ding abschlagen würde."

Wer hört so etwas nicht gern vom eigenen Vater?

Perî Banû willigt traurig ein, denn sie weiß sicher,

"dass sein Ende nahe ist (...) und dass dein Vater, der von dem kommenden Unheil nichts ahnt, seinen eigenen Untergang betreibt."

Auf Ahmeds Erschrecken hin, klärt sie ihn auch über die alte Zauberin auf:

"Jenes Weib ist eine Hexe aus Satans Brut."

Der Wunsch wir allerdings flugs von Perî Banûs Schatzmeisterin Nûr Dschehân erfüllt. Prinz Ahmed überreicht seinem Vater das Wunderwerk, und gleich einem Kinde, das einen unverschämten Wunsch erfüllt bekommen hat, reagiert auch er:

Es ist seltsam aber wahr, dass im Herzen des Sultans, als er dies seltene Geschenk von dem Prinzen erhalten hatte, Furcht und Zweifel, Neid und Eifersucht auf seinen Sohne, die von der Hexe und dem boshaften Wesir und seinen anderen üblen Beratern in ihm erregt waren, nur noch größer und lebhafter wurden.

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